Funktioniert die Jurafuchs-Lernmethode?

Jurafuchs: Ja, klar! Wir wollten das effektivste Lernsystem für juristische Bildung entwickeln. 

Ok, aber habt Ihr das auch geschafft? Ich will ein gutes Examen schreiben und meine Lernzeit ist begrenzt.

Jurafuchs: Jurafuchs vermittelt Dir tiefes Verständnis – und das bei geringem täglichem Zeitaufwand (ab 13 Minuten am Tag).

„Jurafuchs vermittelt Dir tiefes Verständnis – und das bei geringem Zeitaufwand.“

Jurafuchs Gründer Dr. Carl-Wendelin Neubert &
Christian Leupold-Wendling, LL.M. (Cambridge)

Hm, das glaub ich noch nicht!

Jurafuchs: Glaubst Du es, wenn es ein Jura-Prof sagt? Juraprofessor:innen stellen Deine Klausuren im Studium und auch im Ersten Staatsexamen. Sie wissen also, was relevant ist. 

Kommt drauf an, was er sagt.

Jurafuchs: Prof. Dr. Emanuel Towfigh, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Empirische Rechtsforschung und Rechtsökonomik (EBS Law School), setzt Jurafuchs seit 2021 in seiner Grundrechtevorlesung ein. In einem Fachaufsatz für die ZDRW schreibt er, dass seine Studierenden das Rechtsgebiet Grundrechte dank Jurafuchs besser verstanden haben.

„… die durch „Jurafuchs“ didaktisch ebenso anspruchsvoll wie lehrreich gestalteten Inhalte haben dazu beigetragen, dass der Stoff von den Studierenden spürbar besser internalisiert wurde.[1]

Prof. Dr. Emanuel V. Towfigh, Professor an der EBS Hochschule für Wirtschaft und Recht

Ok, er sagt aber nicht, dass man wenig Zeit dafür braucht.

Jurafuchs: Die Student:innen der EBS Law School haben im relevanten Zeitraum durchschnittlich sechs Aufgaben am Tag gelöst, das sind ca. 15 Minuten Lernzeit mit der Jurafuchs App pro Tag. Das entspricht grob auch dem Durchschnitt unserer Nutzer:innen insgesamt: Der liegt bei 13 Minuten am Tag. Kein großer Zeitaufwand, finden wir.

Na gut, gibt aber bestimmt auch Profs, die Jurafuchs nicht gut finden.

Jurafuchs: Bestimmt. Aber niemand, der die App in einem echten Feldversuch getestet hätte. Willst Du wissen, was andere Wissenschaftler:innen, die es beurteilen können, von der App halten?

Ok.

Jurafuchs: Dr. Marion Schmidt-Wenzel ist Lektorin für das Examensrepetitorium an der Uni Jena. Sie hat die Jurafuchs App 2020 ins Examensrepetitorium aufgenommen.[1] Die Uni Jena setzt die App mittlerweile im dritten Jahr in Folge ein. Dr. Schmidt-Wenzel hat uns gesagt: „Die App bietet den Studierenden eine gelungene Möglichkeit, ihr Wissen während der Examensvorbereitung kontinuierlich durch neue Lernanreize zu festigen und zu vertiefen.“

„Die App bietet den Studierenden eine gelungene Möglichkeit, ihr Wissen während der Examensvorbereitung kontinuierlich durch neue Lernanreize zu festigen und zu vertiefen.“

Dr. Marion Schmidt-Wenzel, Lektorin für das Examensrepetitorium, Uni Jena

Ok, aber Universitäten schaffen viel an, wenn der Tag lang ist. Unsere Bibliothek ist auch voll mit Büchern, die keiner liest!

Jurafuchs: Stimmt. Aber die Studierenden der Uni Jena nutzen die App intensiv. Sie haben in den letzten 24 Monaten 1.229.884-mal (= 1,2 Mio.) die Fragen in der App beantwortet. Das sind über 50.000 Lernerfahrungen jeden Monat! Insgesamt wurde die Jurafuchs-App bereits über 200.000 mal heruntergeladen und die Fragen in der App über 30 Mio. mal beantwortet.

Gut, aber was hat es gebracht?

Jurafuchs: Da sollten wir vielleicht die Jurastudent:innen und Rechtsreferendar:innen selbst zu Wort kommen lassen:

Hm, also vielleicht waren das aber auch nur Momentaufnahmen. Die Frage ist, wie lang diese Liebe wirklich anhält.

Jurafuchs: Actions speak louder than words: Dürfen wir Dir Melanie vorstellen? Sie studiert Jura in Regensburg und möchte Staatsanwältin werden. Sie lernt seit über 1.500 Tagen täglich mit Jurafuchs. Das sind (1.500 / 365 =) über vier (!) Jahre. 

„In Jura muss man einfach mitlernen und üben sonst hat man schnell den Faden verloren.“

Melanie Ernst

Wahrscheinlich ist das eine Mitarbeiterin von Euch oder Ihr bezahlt sie dafür!

Jurafuchs: Weder noch! Wir haben Melanie gefragt, ob sie eine Social Media Präsenz hat, auf der Ihr sie kontaktieren oder ihr folgen könnt. Hier ist sie: www.instagram.com/melanie.ernst

Aber Melanie ist keinesfalls die Einzige, die so konsistent mit Jurafuchs lernt. In der App gibt es ein Leaderboard. Dort kannst Du sehen, dass die Top 100 Nutzer:innen allesamt Streaks von über 365 Tagen haben und die Top 500 Nutzer:innen jeweils Streaks von über 120 Tagen. Täglich mit der App zu lernen, macht man nur, wenn man davon massiv profitiert.

„… die Top 100 Nutzer:innen haben Streaks von über 365 Tagen.“

Jurafuchs

Wo die Adoption noch schneller geht: In Kanzleien! Jeden Monat kommen etwa 2-3 Top-Kanzleien hinzu, die Jurafuchs anschaffen, um Ihre Praktikant:innen, wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und Referendar:innen bei der Examensvorbereitung zu unterstützen. Derzeit sind es schon 13 Spitzen-Kanzleien. Dazu gehört zum Beispiel Allen & Overy. Wir haben in einer Case-Study die Erfahrungen mit Jurafuchs als Weiterbildungslösung reflektiert. Herausgekommen ist, dass Jurafuchs die einzige Weiterbildungslösung in Kanzleien für die Vorbereitung auf beide Staatsexamen ist.

„Jurafuchs ist die einzige Weiterbildungslösung für die Vorbereitung auf beide Staatsexamen“

Lea Dick, HR-Officer bei Allen & Overy

Gibt es denn wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von Lern-Apps und digitalem Lernen belegen?

Jurafuchs: Absolut! Es gibt zahlreiche Studien, die belegen: Der Einsatz von digitalisierten Lernmitteln

  • verbessert die akademischen Leistungen von Student:innen,[2]
  • steigert das Engagement, die Beteiligung, die Motivation und die Bindung von Student:innen.[1]

Dies gilt gerade auch für den Einsatz von Lern-Apps: 

  • Werden Lern-Apps zur Vor- und Nachbereitung von Lehr-Einheiten eingesetzt, kommen Student:innen besser vorbereitet in die Lehrveranstaltungen als Student:innen, die nur analoge Lernmittel wie Lehrbücher verwenden.[1]
  • Für die Medizin-App AMBOSS haben Wissenschaftler:innen nachgewiesen, dass ein positiver Zusammenhang zwischen der Nutzung der App und der Examensnote besteht.[2]
  • Für die Sprachlern-App Babbel haben mehrere Studien die Wirksamkeit sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene belegt: 15 Stunden Lernen mit Babbel hat etwa den Effekt eines Hochschulsemesters Spanisch. In einer anderen Studie wiesen 96% der Teilnehmenden nach 10 Stunden Lernen mit Babbel bessere Testergebnisse in Grammatik und Wortschatz auf, 73% konnten besser sprechen. [3] 

Warum schneiden digitale Lernmittel und Apps besser ab als herkömmliche Lernmittel wie Lehrbücher oder Vorlesungen?

Jurafuchs: Die Studien führen dafür u.a. die folgenden Gründe an: 

  • Digitalisierte Lernmittel verbessern Lernleistungen und Motivation der Student:innen durch den gezielten Einsatz automatischer Feedbacksysteme[1] und Gamification.[2]
  • Digitalisierte Lernmittel können durch aktives Lernen kognitive Fähigkeiten aktivieren[3] und mit Wiederholungsmechanismen das Langzeitgedächtnis stimulieren.[4]
  • Die Bereitstellung multimedialer Lerninhalte kann im Vergleich zu herkömmlichen monomedialen Lernmitteln dazu beitragen, dass Student:innen Lerninhalte tiefer verarbeiten und höhere Lernleistungen erzielen.[5]

Und was hat das mit Jurafuchs zu tun?

Jurafuchs: Genau auf diesen Prinzipien und Lernmechanismen basiert die Lernmethode der Jurafuchs-App:

  • aktives Lernen durch abwechslungsreiche interaktive Aufgaben und automatisierte Feedback-Systeme, die Bestandteil der Lernerfahrung sind, 
  • nachhaltiges Lernen durch effektive Wiederholung und Aktivierung von Abruffähigkeiten (u.a. durch einprägsame Fall-Illustrationen), 
  • differenziertes Lernen durch kleine, aufeinander aufbauende Lerneinheiten (sog. Microlearning), und 
  • tägliches Lernen über lange Zeiträume durch digitale Motivatoren (Gamification).

Gibt es denn auch wissenschaftliche Untersuchungen zum Einsatz von Jurafuchs selbst? 

Jurafuchs: Absolut! Es gibt bereits erste wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Jurafuchs. Weitere werden folgen. 

  • Towfigh zeigt in seiner Untersuchung mit Keesen und Ulrich auf, dass die Studierenden in seiner Grundrechtevorlesung dank Jurafuchs den Stoff besser verstanden hätten und dabei erkennbar durch die Lern-App zum Lernen motiviert wurden.[1]
  • Eine interdisziplinäre psychologisch-rechtswissenschaftliche Untersuchung von 2022 von SchneiderFeneberg und Härterich befasst sich mit der Psychologie digitaler Lernmedien im Bereich der Rechtswissenschaft. Die Untersuchung führt aus, dass die von Jurafuchs eingesetzten multimedialen Elemente (insbesondere Fall-Illustrationen) als Anker für die Lernenden dienen, die später in Abrufsituationen (z.B. Klausuren) die mentalen Modelle der Lernenden im Arbeitsspeicher aktivieren können.[2]
  • In einer Lernforschungsuntersuchung zeigt Haynes 2021 auf, dass Jurafuchs psychologische Trigger einsetzt, die die intrinsische Motivation der Lernenden durch den erfolgreichen Einsatz psychologischer Trigger stärken.[3]

Interessant! Vielleicht wäre das auch etwas für mich. Möglicherweise bin ich aber nicht der Lerntyp, um mit einer App zu lernen.

Jurafuchs: In der Regel haben sich unsere Nutzer:innen von der Wirksamkeit unserer Lernmethode überzeugt, wenn sie die ersten 300 Fragen in der App beantwortet haben. Dafür braucht man etwa 7 Tage à 30 Minuten Zeit. Das Ganze kostet Dich keinen Cent, denn die ersten 7 Tage kannst Du Jurafuchs kostenlos nutzen.

Warum muss ich erst 300 Fragen in der App beantworten?

Jurafuchs: Musst Du nicht! Aber: Das Lernen mit Jurafuchs geht leicht von der Hand. Vielen macht es Spaß. Deshalb entsteht nicht selten der falsche Eindruck, dass das Lernen mit Jurafuchs auch nicht viel bringen könne, denn „Lernen muss schließlich wehtun!“ Manche erkennen die Wirksamkeit von Jurafuchs sofort, andere erst dann, wenn sie das Wissen und Verständnis, das Jurafuchs vermittelt, abrufen und anwenden, z.B. in einer Vorlesung, einer Übung, Deiner AG, im Rep oder in Klausuren.

Wo bekomme ich dieses Jurafuchs?

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[1] Towfigh/Keesen/Ulrich, Blended Learning und Flipped Classroom in der grundständigen Lehre – Zugleich ein Bericht über die Umsetzung neuer Lehr-Lern-Formate in den universitären Veranstaltungen zu den Grundrechten, in: ZDRW 2022, S. 87, 100, abrufbar unter: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/2196-7261-2022-2-87/blended-learning-und-flipped-classroom-in-der-grundstaendigen-lehre-jahrgang-9-2022-heft-2?page=1

[2] Schneider/Feneberg/Härterich: Digitale Lehr-/Lernmaterialien im Bereich der Rechtswissenschaften gestalten – Ein Blick auf die Psychologie digitaler Lernmedien, in: Bergmans (Hrsg.), Jahrbuch der Rechtsdidaktik 2020/21, S. 10, 21 ff., abrufbar unter: https://media.dav-medien.de/sample/9783830544036_p.pdf?v4

[3] Haynes, Steigerung der intrinsischen Motivation in E-Learning-System durch psychologische Trigger, in: Informatics Inside, Tagungsband, 2021, abrufbar unter: https://d-nb.info/1251237134/34#page=5.

[1]     Lachner et al., in: Computers in Human Behavior 72 (2017), 459 ff.

[2]     Woo, in: Journal of Educational Technology & Society 17 (2014), S. 291 ff.; Pechenkina et al., in: Int J Educ Technol High Educ 14 (2017), S. 31 ff.; differenziert Domínguez et al., in: Computer & Education 63 (2013), S. 380 ff.

[3]     Lachner/Scheiter/Stürmer, in: Cramer/König/Rothland/Blömeke, Handbuch Lehrerinnen- und Lehrerbildung, S. 67 (68, 70 f.).

[4]     Statt vieler Kelley/Whatson, in: Frontiers in Human Neuroscience 7 (2013), 1 ff.

[5]     Lachner/Scheiter/Stürmer, in: Cramer/König/Rothland/Blömeke, Handbuch Lehrerinnen- und Lehrerbildung, S. 67 (69).

[1]     Hannon, in: Online Learning, 21 (2017), S. 201 ff.; Bientzle et al., in: JMIR Med Educ 2019;5(2), e13529.

[2]     Bientzle et al., in: JMIR Med Educ 2019;5(2), e13529. 

[3]    Mehr zum Ganzen m.w.N: https://de.babbel.com/wissenschaftliche-studien

[1] Hannon, in: Online Learning, 21 (2017), S. 201 ff.; El-Sabagh, in: Int J Educ Technol High Educ 18 (2021), S. 53 ff.; Amer/Mur/Amer/Ilyas, in: Journal of Hand Surgery 42 (2017), S. 389.e1 ff.

[2]     Grosser et al., in: Anatomical Sciences Education 12 (2018), S. 478 ff.; Bientzle et al., in: JMIR Med Educ 2019;5(2), e13529. 

[3]     Means et al., in: Teachers College Record 115 (2013), 1 (35 f.); Bernard et al., in: Journal of Computing in Higher Education 26 (2014), 87 ff.

[1] https://www.otz.de/regionen/jena/angehende-juristen-bueffeln-mit-spassfaktor-in-jena-id232476359.html

[1] Towfigh/Keesen/Ulrich, Blended Learning und Flipped Classroom in der grundständigen Lehre, ZDRW 2022, 87 (100)