Ab sofort kannst du einzelne Fälle an Kommilitoninnen, Kommilitonen, Freundinnen und Freunde verschicken. Wer den Link öffnet, löst den Fall komplett kostenlos – ganz ohne Account
Du hast gerade einen Fall gelöst und es hat wirklich klick gemacht – einer dieser Momente, in denen ein Problem auf einmal Sinn ergibt. Und sofort fällt dir jemand ein, dem genau das gerade weiterhelfen würde.
Nur: Die Person, an die du dabei denkst, hat Jurafuchs vielleicht gar nicht. Genau da war bisher Schluss.
Dieses Problem ist ab sofort Geschichte. Mit Fall verschenken schickst du einen kompletten Fall an eine Kommilitonin, einen Kommilitonen, eine Freundin oder einen Freund – und die Person kann ihn kostenlos und ohne Registrierung bearbeiten.

So verschenkst du einen Fall
Nach dem Lösen eines Falls schlagen wir dir das Verschenken manchmal direkt vor. Du kannst aber jederzeit selbst entscheiden, welchen Fall du weitergibst – bis zu 10 Mal pro Monat, danach setzt sich dein Kontingent am Monatsanfang wieder zurück:
Öffne den Fall, den du verschenken willst.
Tippe oben rechts auf das Drei-Punkte-Menü (⋯). Es öffnet sich das Menü „Optionen".
Wähle ganz unten „Aufgabe verschenken" – so heißt der Button in der App – und teile den Link über WhatsApp, Signal, Mail oder wo auch immer deine Lerngruppe gerade diskutiert.

Und wenn dir der Hinweis gerade ungelegen kommt: Ein Tipp auf „Vielleicht später" und du machst einfach weiter mit deinem Lernplan.
Kurz zum Unterschied: teilen vs. verschenken
Aufgabe teilen
Schickt einen normalen Link zum Fall. Wer ihn öffnet, braucht wie gewohnt einen Jurafuchs-Account.
Aufgabe verschenken
Schickt einen Geschenk-Link. Wer ihn öffnet, kann den Fall komplett kostenlos und ohne Registrierung durcharbeiten.
Wenn du also jemanden erreichen willst, der Jurafuchs noch gar nicht kennt: verschenken.
Was die beschenkte Person bekommt
Wer deinen Geschenk-Link öffnet, landet direkt im Sachverhalt – kein Account, keine Registrierung, keine Zahlungsdaten. Ein Tipp auf „Zu den Fragen" und es geht los: lesen, lösen, verstehen. Inklusive XP für richtige Antworten.

Wenn die Person danach Lust auf mehr hat, kann sie sich kostenlos registrieren und mit Jurafuchs weiterlernen. Kein Muss, aber ein ziemlich naheliegender nächster Schritt, wenn der erste Fall schon gesessen hat.
Warum wir das gebaut haben
Jura lernt man am besten gemeinsam. Die besten Erklärungen kommen oft nicht aus dem Lehrbuch, sondern von der Person, die das Problem gerade selbst durchdrungen hat. Genau diesen Moment wollten wir teilbar machen: nicht „Schau dir mal diese App an", sondern „Hier ist genau der Fall, der dir gerade weiterhilft."
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